Auszeichnung für Liliane Juchli

Liliane Juchli, wer kennt sie nicht? Eine der bekanntesten Krankenschwestern in der Geschichte der Krankenpflege. Viele von uns sind mit Ihrem Krankenpflege-Lehrbuch, der „Juchli“ groß geworden.

Liliane Juchli wurde 1933 in Nussbaumen in der Schweiz geboren. Sie wirkte 10 Jahre lang in verschiedenen schweizer Krankenhäusern,  war 10 Jahre als Lehrerin für Krankenpflegeberufe tätig und leitete die ordenseingene Krankenpflegeschule in Basel.
Mit dem Namen Juchli bringen viele auch die Aktivitäten des täglichen Lebens, ein Pflegemodell,  das sie  nach dem Vorbild der Nancy Roper, schuf.
Liliane Juchli hat sich jahrelang für die ganzheitliche Betrachtung des Patienten als eine Einheit von Körper, Seele und Geist eingesezt. Sie hat weltweit als Referentin an Kongressen und Tagungen die Theorie vom ganzheitlichen Pflegemodell verbreitet.

Liliane Juchli wurde nun heute für ihre Pionierarbeit in der Palliativpflege mit dem 50.000 Franken dotierten Jahrespreis 2008 der Stiftung für abendländische Ethik und Kultur geehrt.

Quelle: wikipedia; Katholische internationale Presseagentur

Hausverbot für Pflasti

Ich muss heute ein wenig Frust loswerden und über eine in meinen Augen sehr kindische Angelegenheit schimpfen.

Also, diejenigen von euch, die öfters im Internet unterwegs sind, kennen sicherlich auch ein sehr bekanntes Forum für Krankenpflegepersonal, ich meine krankenschwester.de. Vor einiger Zeit habe ich dort in einem gesonderten und ausdrücklich erlaubten Bereich versucht unseren Krankenschwester-Blog vorzustellen, leider ohne Erfolg. Alles was ich geschrieben habe, wurde postwendend entfernt! Diese Aktion habe ich mehrmals wiederholt, jedes Mal mit demselben Ergebnis. Kaum war die kurze und völlig harmlose Darstellung des Krankenschwester-Blogs online, wurde sie auch schon gleich gelöscht. Auf Nachfragen per E-Mail bis heute keine Reaktion.
Das war noch nicht alles,

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Krankenpfleexamen mit Negativrekord

Vor kurzem sind am Erkalenzer Krankenhaus 18 Krankenpflegeschüler zum Examen angetreten. Davon dürfen sich nun leider nur 5 Gesundheits- u. Krankenpfleger/in nennen, denn 13 Schüler haben die Prüfung nicht bestanden. Bei der Suche nach möglichen Ursachen für diese bittere Niederlage gibt es noch zahlreiche Streitereien.
Ein anonymes Flugblatt begründet den Negativrekord mit der schlechten Ausbildung am Erkalenzer Krankenhaus, das die Krankenpflegeschüler als billige Arbeitskräfte behandelt. Man habe die Schüler bei ihrer Prüfung nicht gefördert, sondern ins offene Messer laufen lassen.
Diese Vorwürfe bezeichnet Krankenhaus-Verwaltungschef Salz als „Frechheit“. Pflegeexperten sind sich einig, dass es sich um einen besonders schlechten Ausbildungsjahrgang gehandelt hat. Die Prüflinge sind schon durch schlechte Zwischennoten aufgefallen und wurden rechtzeitig auf die drohende Gefahr eines Nichtbestehens des Krankenpflegeexamens hingewiesen. In sechs Monaten treten die 13 betroffenen Schüler erneut zur Abschlußprüfung an.