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Augenprobleme und Augenkrankheiten

Montag, 7. Dezember 2009 | Autor: daniel

Die meisten Fehlsichtigkeiten wie Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit, Presbyterium oder Dogmatismus lassen sich mit Kontaktlinsen korrigieren.
Selbst die komplizierten Formen der Fehlsichtigkeit können mit Kontaktlinsen korrigiert werden. Keratokomus oder Keratoglobus lassen sich meist mit Linsen besser korrigieren als mit einer Brille.

Zu unterscheiden sind formstabile, weiche und hart-weiche Hybridlinsen.
Bei harten/formstabile Kontaktlinsen hat der Benutzer ein geringeres Risiko der Augenschädigung, da die Linse auf einem Tränenfilm schwimmt. Das Auge wird daher besser mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt. Doch sollte das Tragen überalterter formstabiler Kontaktlinsen vermieden werden, da sich die Linse im Laufe des Alterungsprozesses verformen kann.
Hornhautschädigungen wären in diesem Fall nicht ungewöhnlich. Symptome dafür sind unter anderem eine Sehverminderung, Augenschmerzen und Lichtscheuigkeit und auch der Tränenfluss wäre vermehrt.
Eine Hirnhautentzündung sollte ernst genommen werden. Ohne Behandlung könnte eine Trübung der Hornhaut und eine bleibende Sehverschlechterung ausgelöst werden.

Querschnitt Kontaklinse (Quelle: Wikipedia)

Querschnitt Kontaklinse (Quelle: Wikipedia)

Die weichen Kontaktlinsen dagegen sitzen fester im Auge. Sie bieten einen angenehmeren Tragekomfort als formstabile Linsen. Doch das Risiko von Augenproblemen oder sogar Schädigungen ist höher.
Schäden entstehen in dem Fall durch Ernährungsstörungen des Auges, Ablagerungen auf der Linse, Sauerstoffmangel im Wasseranteil der Kontaktlinse oder sogar Schadstoffe im Wasseranteil der Linse.
Häufig sind Infektionen die Folge, die sich als trockene Augen oder Entzündungen der Bindehaut bzw. der Hornhaut bemerkbar machen.
Bei trockenen Augen ist der Tränenfilm auf der Oberfläche nicht ausreichend. Die Folgen sind, dass häufiger Entzündungen auftreten. Die Augen brennen, fühlen sich trocken an oder man hat das Gefühl eines Fremdkörpers im Auge.
Vom Augenarzt verschriebene Tränenersatzmittel können in dem Fall helfen.
Durch Bakterien, die mit der verunreinigten Kontaktlinse auf das Auge gelangen, entsteht zum Beispiel ein Gersten- oder Hagelkorn. Die Talg- oder Schweißdrüsen am Lidrand entzünden sich und schwellen an. Das Lid schwillt an, rötet sich oft schmerzhaft und sondert gelegentlich auch Eiter ab.
Ähnliche Symptome sind bei einer Tränenwegentzündung zu beobachten, die ebenfalls durch Bakterien verursacht wird.
Daneben gibt es natürlich noch Augenkrankheiten, die nicht durch Kontaktlinsen entstehen. Der graue Star zum Beispiel ist eine gräuliche Eintrübung der Linse, die das Sehvermögen erheblich verschlechtert. Anfänglich ist eine Korrektur durch Sehhilfen möglich, doch im weiteren Verlauf der Krankheit, wird ein operativer Eingriff nötig.

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Herbst – Zeit der Erkältungen?

Mittwoch, 2. Dezember 2009 | Autor: daniel

Gerade in der kühlen Jahreszeit haben Erkältungsviren leichtes Spiel, da die Schleimhaut der oberen Atemwege oft trocken und schlechter durchblutet ist. Wer beruflich oder privat viel mit Menschen zu tun hat und auf engstem Raum mit ihnen zusammenkommt, kann sich leicht anstecken. Meist beginnt es mit Halsschmerzen und Schnupfen, danach folgt häufig Husten. Eine banale Erkältung, im Volksmund auch als “grippaler Infekt” bezeichnet, hat nichts mit der echten Grippe (Influenza) zu tun. In der Regel klingt eine Erkältung innerhalb von ein bis zwei Wochen wieder ab. In manchen Fällen kann es jedoch zu einer bakteriellen Zweitinfektion kommen. In diesem Falle wird der Arzt Antibiotika verschreiben.

Virion des Rhinovirus

Virion des Rhinovirus (Quelle: Wikipedia)

Viele einfache und bewährte Hausmittel können die lästigen Symptome einer Erkältung deutlich lindern. Als natürliche Arznei fungieren Lebensmittel und Pflanzen mit antiviralen und antibakteriellen Wirkstoffen. Eine selbstgekochte, heiße Hühnersuppe schmeckt nicht nur gut, sondern hilft auch sehr gut bei Infekten der oberen Atemwege. Gegen Halsschmerzen hilft das Gurgeln mit etwas stärkerem Salbeitee oder Salzwasser. Wohltuend ist auch das Inhalieren von heißem Salzwasser oder Kamilleaufguss. Es befreit die Atemwege und lässt leichter durchatmen. Wichtig ist auch, viel zu trinken, um die Schleimhäute zu befeuchten und den Schleim zu lösen. Außerdem gibt es wirksame Kräuter wie zum Beispiel Thymian und Spitzwegerich, die als Teezubereitung hustenlindernd wirken. In der ayurvedischen Medizin wird bei Husten mit schleimigen Auswurf ein Gewürztee aus Ingwer, Nelken und Zimt empfohlen. Eine gesunde Ernährung mit viel Obst und Gemüse versorgt den Körper mit Vitaminen und Mineralstoffen, die man gerade bei einer geschwächten Abwehr und der Bewältigung einer Infektion in verstärktem Maße benötigt.

Um sich zu schonen und andere zu schützen, sollte man eine Erkältung nach Möglichkeit zu Hause auskurieren. Meist fühlt man sich müde und erschöpft und braucht mehr Ruhe und Schlaf als sonst. Wichtig ist auch, ausreichend zu lüften, denn in der Heizperiode ist die Luft in den Innenräumen oft zu trocken. Um andere nicht anzustecken, sollte man nicht in die Hand, sondern in ein Taschentuch oder in den Ärmel husten. Hält der Husten länger als zwei Wochen an, sollte man auf jeden Fall einen Arzt zu Rate ziehen.

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Sodbrennen – Die Volkskrankheit

Dienstag, 1. Dezember 2009 | Autor: daniel

Sodbrennen äußert sich durch ein brennendes Gefühl im Magen sowie entlang der Speiseröhre, welches durch das Zurückfließen von Magensaft in die Speiseröhre entsteht. Im medizinischen wird es als gastroösophagealer Reflux bezeichnet. Bei Sodbrennen handelt es sich nicht um eine Krankheit, sondern um eine Beschwerde, welche mit unterschiedlichen Erkrankungen zusammenhängen kann. Das gelegentliche Auftreten von dieser Beschwerde ist in den meisten Fällen unbedenklich. Mehrmaliges Auftreten über einen längeren Zeitraum sollte unbedingt ärztlich abgeklärt werden, denn dies kann unter anderem zu einer Speiseröhrenentzündung führen. Meist tritt das Sodbrennen etwa zwei Stunden nach dem Essen und beim Liegen oder Bücken auf.

Ausschlaggebende Ursachen für Sodbrennen sind oftmals:
- fette, stark gebratene oder gewürzte Speisen
- Nikotin, Alkohol, Kaffee, Fruchtsäfte, Tomaten, Zwiebeln, Zitrusfrüchte
- falsche Essgewohnheiten zum Beispiel zu hastiges und üppiges Essen
- Stress
- Besonders Schwangere und übergewichtige Menschen leiden vermehrt drunter. Das größere Körpergewicht drückt auf den Magen und verursacht dadurch Beschwerden.
- Medikamenteneinnahme

Speiseröhre

Speiseröhre (Quelle: Wikipedia)

Tipps und Hausmittel gegen Sodbrennen
Zunächst sollte versucht werden alle in Frage kommenden Ursachen auszuschließen und zu vermeiden. Zu Beachten ist hierbei, dass tagsüber drei bis fünf kleine Mahlzeiten eingenommen werden. Dies sollte in Ruhe und ohne Stress geschehen. Personen, welche unter Übergewicht leiden sollten das Gewicht reduzieren. Meist tritt das Sodbrennen nachts auf, hier ist es bereits hilfreich den Oberkörper hoch zu lagern. Eine Scheibe Brot oder ein Glas Milch hilft, wenn die Beschwerden zwischen den Mahlzeiten auftreten.

In Drogerie- Märkten und Apotheken sind rezeptfreie Säureregulatoren erhältlich. Bevor jedoch Medikamente eingenommen werden, können auch Hausmittel Linderung verschaffen.
Als Erste Hilfe Maßnahme gegen Sodbrennen kann warmes Wasser ohne Kohlensäure in kleinen Schlucken helfen. Dadurch wird die Magensäure verdünnt und die Beschwerden lassen rasch nach.
Ein sehr altes, bewährtes und wirksames Hausmittel ist Natron. Dazu einen Teelöffel Natron in ein Glas Wasser geben, verrühren und trinken.
Bei leichtem Sodbrennen können Kümmeltee, Kamillentee und Fencheltee die Beschwerden lindern. Außerdem ist das langsame Zerkauen von Mandeln, Haselnüssen, Zwieback oder Haferflocken hilfreich. Auch einige rohe Scheiben Kartoffeln kauen ist ein gutes Hausmittel.
Durch eine gesunde und abwechslungsreiche Ernährung kann Sodbrennen in den meisten Fällen vermieden werden. Außerdem sollte die Nahrungsaufnahme zu regelmäßigen Zeiten und stressfrei erfolgen.

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Managementwissen im Gesundheitssektor

Montag, 19. Oktober 2009 | Autor: Lisa Schmied

Unsere Art zu leben hat sich in den letzten Jahren, aufgrund der Tendenz zu einer globalen Informationsgesellschaft, stark verändert. Wir können diesen Trend auch deutlich in der Wirtschaft beobachten, denn der Dienstleistungssektor ist weltweit mit großem Abstand der größte. Ebenso das Internet trägt einen wesentlichen Teil dazu bei, dass Informationen und Wissen immer mehr an Bedeutung gewinnen. Auch die Weiterbildung im Gesundheitsbereich ist rechtzeitig auf den fahrenden Zug aufgesprungen um den Studenten und anderen Interessierten eine möglichst breite, fundierte Ausbildung zu ermöglichen. weiter…

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Den Krankenschwester – Blog gibt es auch als Vodafone-App

Samstag, 19. September 2009 | Autor: Goerni

Wie ich einer von Vodafone versandten E-Mail gestern mitgeteilt bekommen habe, wird der Krankenschwester-Blog als eine von vielen hand-verlesenen Seiten als Vodafone-App verfügbar sein.

Vodafone-App

Der Hintergrund ist folgender: Vodafone möchte seine Kunden dahingehend motivieren, das mobile Endgerät mehr als Zugang zum Internet zu verstanden werden. Ganz nebenbei, so denke ich, möchte Vodafone natürlich auch seine Tarife an den Mann bringen. Dies ist meines Erachtens jedoch nicht verwerflich, da dies ja jeder Mobilfunkbetreiber gerne möchte.

Die Vodafone-App des Krankenschwester-Blogs ist unter dieser Adresse zu erreichen: http://widget.vodafone.com/de/widgets/495-krankenschwester-blog.

Die Seite mit den Vodafone-Apps wird vermutlich ab Oktober dieses Jahres promotet. Als weitere Apps gibt es im Übrigen zum Beispiel die Türme von Hanoi, eine Notendurchschnittsberechnung oder einfach nur ähnliche sinnfreie Sachen wie den Panic-Button.

Die Vodafone-App ist für folgende Handys zur Zeit erhältlich: Nokia 6120 classic, Nokia 6124 classic, Nokia 6210 Navigator, Nokia E51, Nokia E65, Nokia E66, Nokia E71, Nokia N73, Nokia N78, Nokia N85, Nokia N95, Nokia N95 8GB, Samsung i550. Um den App-Manager zu installieren können Sie einfach auf der Seite die Mobilfunknummer angeben und dann wird der Link zum Herunterladen des Managers zugeschickt.

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Berufsunfähigkeitsversicherung auch im Pflegewesen

Dienstag, 8. September 2009 | Autor: daniel

Die Berufsunfähigkeitsversicherung gehört neben der Unfallversicherung zu den wichtigsten Versicherungen, die Arbeitnehmer abschließen sollten. Die Versicherungsgesellschaft zahlt an den Versicherten ein vertraglich vereinbartes monatliches Entgelt, wenn dieser seinen Beruf nicht mehr ausüben kann. Diese Berufsunfähigkeit liegt vor, wenn ein Arbeitnehmer seinen Beruf länger als 6 Monate nicht mehr ausüben kann. Dies kann durch Unfall oder Krankheit passieren und kann jeden treffen. Pflegepersonal, Ärzte und Krankenschwestern unterstehen diesem Risiko genauso wie beispielsweise Bauarbeiter, bei denen eine unmittelbare Gefahr eindeutiger zu erkennen ist. Daher ist besonders für junges Pflegepersonal der Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung äußerst wichtig, denn wenn man keinen Lohn/kein Gehalt mehr bezieht, müsste man sich in seinem Lebensstandard drastisch einschränken. Vom Staat ist in dem Fall keine oder nur geringe Unterstützung zu erwarten.

Laut Statistik wird bereits jeder 4. Arbeitnehmer berufsunfähig.

Die Höhe der zu erwartenden monatlichen Leistungen schließlich ist von verschiedenen Faktoren abhängig: so bestimmt zum einen natürlich die Dauer des Zeitraumes, in welchem man in die Versicherung eingezahlt hat, die Höhe der monatlichen Leistung. Somit bestimmt natürlich auch das Eintrittsalter die Höhe der zu erwartenden Zahlungen. Auch der Gesundheitszustand des Versicherten und eventuelle Vorerkrankungen werden bedacht.

Zur Bestimmung der Beiträge unterscheiden die einzelnen Versicherungsgesellschaften zudem zwischen den einzelnen Berufsgruppen. So gibt es Berufe, die einem erhöhten Risiko ausgesetzt sind, berufsunfähig zu werden; andere Berufsgruppen hingegen sind kaum von einer Berufsunfähigkeit betroffen. Vor allem handwerkliche Berufe haben ein erhöhtes Risiko, doch auch Lehrer gehören beispielsweise zur Risikogruppe.
Beamte nehmen eine gewisse Sonderstellung ein; bei ihnen spricht man nicht von einer Berufsunfähigkeitsversicherung, sondern von einer Dienstunfähigkeitsversicherung. Der Staat verspricht Beamten zwar eine gewisse Unterstützung, jedoch ist diese meistens nicht ausreichend genug. Daher empfiehlt es sich für Beamte, eine so genannte Dienstunfähigkeitsversicherung abzuschließen.

Vor dem Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung sollte man die einzelnen Versicherer gründlich miteinander vergleichen, denn die Leistungen variieren doch stark. Insgesamt gibt es über 100 Tarifvarianten; da fällt die Auswahl recht schwer. Auch die monatlichen Beiträge unterscheiden sich von Anbieter zu Anbieter; hier lohnt ebenfalls ein Vergleich. Eine Berufsunfähigkeitsversicherung kann man in Verbindung mit einer Lebens- oder Rentenversicherung oder auch als eigenständige Versicherung abgeschlossen werden.

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Ambiente und Ernährung maßgeblich für Genesung verantwortlich

Dienstag, 18. August 2009 | Autor: daniel

Ein schönes Ambiente und eine gesunde Ernährung sind essentiell für die Gesundheit an sich aber auch für die Genesung bei Erkrankungen. Wissenschaftler der Bristol University konnten schon vor Jahren feststellen, dass Kinder aus wohlhabenden Familien im Durchschnitt größer und gesünder sind als Kinder aus ärmlichen Verhältnissen. Eine direkte Erklärung hierfür zu finden erweist sich derweil als eher schwierig. Die Wissenschaftler tendieren jedoch dazu, dass die unterschiedlichen körperlichen Gegebenheiten direkt auf das Essverhalten und das unmittelbare Wohnumfeld zurückzuführen sind. Lifestyle spielt also in unserem Gesundheitswesen eine bedeutende Rolle und sollte aufgrund dessen nicht vernachlässigt werden. Ich persönlich kenne das unangenehme Gefühl in einem kargen Krankenzimmer zu liegen und sich dort keineswegs wohlfühlen zu können. Kaum hat man jedoch seinen ersten Besuch empfangen, der einem ein paar Blumen oder ähnliche Dekorationsgegenstände mitgebracht hat, wirkt der Raum viel wohnlicher und man kann sich wenigstens etwas „heimisch“ fühlen. Ich denke, dass genau dieses Gefühl der Gesundheit nur förderlich sein kann und dass dementsprechend das umgekehrte Gefühl dafür sorgen kann, dass man krank wird bzw. bleibt. Das eine ausgewogene Ernährung extrem wichtig ist, sollte klar sein, so dass ich nicht weiter darauf eingehen möchte.
In meinen Augen ist es somit unabdingbar, dass sich Institutionen des Gesundheitswesens sich auch mit solchen, auf den ersten Blick „banalen“ Themen auseinandersetzt um den Patienten eine optimale Genesungsmöglichkeit zu bieten. In den heimischen vier Wänden legen wir ja ebenfalls viel Wert auf Design und Lifestyle und geben oftmals Unmengen an Geld in Online Shops oder dem Laden an der Ecke aus. Viele Krankenhäuser sind diesem Thema heutzutage sehr aufgeschlossen gegenüber eingestellt, so dass man Patientenzimmer mit Pflanzen, Wanddekorationen etc. vorfindet. Andere hingegen bieten nach wie vor ein tristes Umfeld für Patienten, welches die Genesung definitiv nicht beschleunigen kann! Oftmals herrscht hier noch ein ordentlicher Nachholbedarf, welcher natürlich in vielen Fällen leider bereits an der Budgetierung scheitert, obwohl das Ambiente definitiv ein Qualitätsfaktor für ein Krankenhaus sein sollte!

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Schönheit hat ihren Preis

Dienstag, 18. August 2009 | Autor: daniel

Der allgemeine Trend, seine Jugend durch das Spritzen der mittlerweile weltweit bekannten Substanz „Botox“ zu erhalten, ist alles andere als ungefährlich. Wie einem Bericht des Focus zu entnehmen ist, lautet die offizielle Bezeichnung des Giftes Botulinumtoxin, kurz Botox, „Wurstgift“. Dies hängt mit der Herkunft des Stoffes zusammen, welcher sich auf vergammelter Wurst finden lässt … Tatsächlich ist der Stoff alles andere als harmlos und zählt als das stärkste bekannte Gift!! Schon der Konsum einer allerkleinsten Menge kann tödlich sein. Wer mehr erfahren möchte, sollte sich den Bericht im Focus etwas genauer anschauen.

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Durchmarsch von Onlineapotheken

Montag, 10. August 2009 | Autor: daniel

Den Weg in die klassische Apotheke finden immer weniger Kunden. Der Klick in Onlineapotheken wird dagegen kontinuierlich selbstverständlicher. Schon lange bestellen nicht nur internet-affine junge Menschen ihren Bedarf online, sondern längst auch Senioren.

Das Geschäftsmodell der Onlineapotheken zeichnet sich für den Patienten durch zwei Vorteile aus: günstigerer Preis und kürzerer Weg. Seitdem die Preisbindung für Medikamente, die nicht rezeptpflichtig sind, weggefallen ist, dürfen Apotheken mit Rabattaktionen und niedrigen Preisen für diese Produkte werben. Die Preisgestaltung bleibt der jeweiligen Apotheke überlassen.

Onlineapotheken nutzen diese Liberalisierung des Arzneimittelmarkts und machen ihre Preisgestaltung in den Onlineshops ihrer Internetseiten transparent. Die Kunden erhalten so einen exakten Einblick in das Preisniveau, können Preise von einzelnen Versandapotheken, verschiedene Hersteller und Packungsgrößen von zu Hause aus miteinander vergleichen. Sie treffen die Entscheidung vor dem Computer ohne lästige Verkaufsgespräche und müssen auch nicht um Rabatte feilschen wie auf dem Basar. Einfacher geht es nicht.
Den Weg in die Apotheke, die in kleinen Städten immer noch oft über Mittag, Mittwoch nachmittags und Samstag ab 13 Uhr geschlossen hat, können sich die Patienten sparen. Der Kauf von Medikamenten erfolgt, wenn der Kunde Zeit dafür hat. Die Lieferauskunft wird im Moment der Bestellung erteilt. Im Allgemeinen sind die bestellten Arzneimittel oder Produkte aus dem Ergänzungssortiment der Apotheken innerhalb von zwei Werktagen beim Besteller. Ab einem Mindestbestellbetrag ist die Lieferung kostenlos.

Auch die oft als traditionelles Plus der Apotheke betrachteten Dienstleistungen können heute schon längst in Onlineapotheken in Anspruch genommen werden. Beratung und Service sind Bestandteil der Leistung der Versandapotheken. Über Hotlines oder per Email stehen Mitarbeiter für Auskünfte zur Verfügung. Das Risiko von Arzneimittelfälschungen ist ebenso klein wie im stationären Handel, da Onlineapotheker bei den gleichen Pharmagroßhändlern einkaufen wie der Apotheker vor Ort. Die Internetseiten sind übersichtlich gestaltet. Sie verfügen über einen Login-Bereich für konkrete Bestellungen, eine Suchfunktion und eine nach Produktgruppen oder Krankheitsbildern gegliederte Übersicht zu Arzneimitteln und Ergänzungsprodukten. Darunter fallen Kosmetikartikel, Verbandsmaterialien oder Hygieneprodukte.

Selbst rezeptpflichtige Medikamente sind unbürokratisch zu bestellen, indem das Originalrezept per Post an die Onlineapotheke gesendet wird. Preisnachlässe auf diese Bestellungen sind gesetzlich verboten, doch viele Onlineapotheken erstatten ihren Kunden die Rezeptgebühr. Besonders chronisch kranke Patienten, die regelmäßig verschreibungspflichtige Arznei benötigen, spüren auf diese Weis eine echte Kostenersparnis

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Hygiene im Krankenhaus ist unerlässlich

Mittwoch, 5. August 2009 | Autor: daniel

Das Hygiene ein wichtiger Faktor für das Fortbestehen von Zivilisationen ist, dürfte für die meisten keine Neuigkeit sein. Besonders in Krankenhäusern und Kliniken ist die Einhaltung der Hygienevorschriften zur Verhütung und Übertragung von Krankheiten unerlässlich. Dies trifft auf Besucher und das gesamte Krankenhauspersonal zu.
Besonders Ärzte und Pflegekräfte, die Kontakt zu Patienten haben, müssen die Hygienevorschriften beachten.
Bereits vor dem eigentlichen Dienstbeginn erfolgt in Umkleideräumen ein Wechsel von der Alltagsbekleidung zur Arbeitskleidung. Die Kosten für Anschaffung und Reinigung werden von den Krankenhäusern getragen.
Je nach Einsatzort des Personals wird Berufsbekleidung getragen, welche dem Anspruch an die Hygiene für den jeweiligen Bereich erfüllt. Auf den Intensivstationen und im Operationssaal sind auf Grund der erhöhten Infektanfälligkeit erhöhte Hygieneanforderungen an das Personal geboten.
Im Operationssaal ist das Tragen bestimmter Schuhe vorgeschrieben, die nach dem Tragen desinfiziert werden müssen. Dies erfordert, dass die Schuhe aus desinfektionsbeständigem Material bestehen.
Vor und nach dem Patientenkontakt sollten Pflegekräfte ihre Hände gründlich waschen und danach in den vorhandenen Desinfektionsspendern desinfizieren. So wird eine Keimübertragung beim nächsten Patientenkontakt verhindert.
Auf den Intensivstationen sollte vor pflegerischer Tätigkeit an den Patienten zusätzlich über die Arbeitskleidung noch ein Kittel oder eine Plastikschürze getragen werden. Dadurch wird die Übertragung von an der Kleidung haftenden Keimen von einem Patienten zum Nächsten verhindert. Diese Schutzkleidung wird nach dem Patientenkontakt im Wäschesack oder im Müll entsorgt.
Zusätzlich empfiehlt sich der Gebrauch von Einweghandschuhen, die ebenfalls nach dem Patientenkontakt entsorgt werden. Trotz Nutzung von Einweghandschuhen ist die Waschung und Desinfektion im Anschluss zwingend erforderlich.
Auf allen Stationen eines Krankenhauses sollten bei pflegerischen Arbeiten, die mit Kontakt von Patientenflüssigkeiten einhergehen, besondere Hygienemaßnahmen zum eigenen Schutz und zum Schutz der Patienten eingehalten werden. Dazu gehört neben der Schutzkleidung über der Arbeitskleidung das Tragen von Handschuhen, gegebenenfalls Mundschutz und bei mit Keimen infizierten Patienten Kopfschutz.
Beim Besuch der Kantine sollte die Arbeitskleidung unbedingt gewechselt werden.
Nur durch ein konsequentes Einhalten der Hygienevorschriften durch das Personal eines Krankenhauses ist eine Verhinderung der Weiterverbreitung von Keimen möglich. Dies schützt das Klinikpersonal und die ohnehin bereits geschwächten Patienten. Durch den Gebrauch von Einmalhandschuhen wird die Übertragung von HIV, Hepatitis und anderen Infektionskrankheiten verhindert.
In jedem Krankenhaus sind Hygienefachkräfte vorhanden, die neben der Kontrolle zur Einhaltung der Hygienevorschriften das Personal umfassend beraten. Nicht umsonst sagen die meisten Ärzte, dass Händewaschen immer noch das effektivste Mittel gegen Virenerkrankungen ist, auch zu Zeiten der Vogel- und Schweinegrippe!

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IPod zu gewinnen!

Mittwoch, 31. Dezember 2008 | Autor: Goerni

Auch wenn es etwas “Offtopic” ist: Ich schreibe im Moment an meiner Abschlussarbeit und benötige im Rahmen dieser eure Unterstützung. Es wäre super, wenn Ihr an der Umfrage zum Thema “Micropayment” teilnehmen könntet. Alles weitere erfahrt Ihr auf meiner Mikrozahlungsseite.

Als Hauptgewinn, welcher unter allen Teilnehmen (deren Einverständnis ich habe) verlost wird, gibt es einen nagelneuen iPod-Shuffle. Ich werde den tollen MP3-Player von Apple erst dann bestellen, wenn der Gewinner feststeht, damit die Farbe noch ausgewählt werden kann.

Ich hoffe auf rege Teilnahmen und wünsche allen einen guten Rutsch ins neue Jahr 2009!

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Frohe Weihnachten!

Mittwoch, 24. Dezember 2008 | Autor: Goerni

Auch wenn es mit der weißen Weihnacht wieder einmal nicht geklappt hat, und mittlerweile Weihnachtsgrüße auch per YouTube-Video versandt werden, wie z.B. hier, wünscht der Krankenschwester-Blog allen ein frohes, besinnliches und vor allem streßfreies Weihnachtsfest.

Hier noch ein kleines Weihnachtsgedicht:

Ladislaus und Annabella
von James Krüss (1926)

In der Ecke eines Fensters
Unten rechts im Warenhaus,
Sitzt die Puppe Annabella
Mit dem Bären Ladislaus. weiter…

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Misshandlung von Patienten im Krankenhaus

Sonntag, 21. Dezember 2008 | Autor: Goerni

Folgender Gästebucheintrag weist auf eklatante Missstände in einer Grazer Klinik hin. Sollte dieser Bericht der Wahrheit entsprechen, wäre dies ein Skandal erster Güte: weiter…

Thema: Krankenpflege Allgemein | 6 Kommentare

Das Krankenpflegeexamen

Donnerstag, 27. November 2008 | Autor: Goerni

Aufgrund des folgender Gästebucheintrags wollte ich nun doch einmal recherchieren was denn dran ist an dem Namen des Krankenpflegeexamens. Hier erst noch einmal der Gästebucheintrag von Paul:

locker bleiben! es gibt übrigens kein examen in pflege. is ja nur ne ausbildung. –> nich übertreiben! bye bye

Paul liegt da leider nicht ganz richtig. Es ist korrekt, dass es in der Pflege kein Staatsexamen gibt, da die Examensprüfung nicht von staatlicher Stelle initiiert wird, jedoch handelt es sich bei einem Examen auch nur um eine schriftliche Abprüfung des Kenntnisstandes. Dieser Kenntnisstand kann auch im Rahmen des staatlichen Examens zur Gesundheits- und Krankenpfleger/In abgefragt werden.

Insofern hat Paul natürlich unrecht. Nachzulesen gibt es das Gesagte in Wikipedia.

Ich frage mich dennoch was dieser Beitrag von Paul im Gästebucheintrag zu suchen hat. Was wollte uns Paul mit der Äußerung es sei “nur” eine Ausbildung sagen?

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Ich sag` leise SERVUS…

Mittwoch, 19. November 2008 | Autor: Pflasti

So, das ist nun der vorerst letzte Beitrag im Krankenschwester-Blog. Ich hätte gerne weiter gemacht, leider gibt es hier zu viele Besucher, die sehr überzeugt von sich sind und mit aller Gewalt versuchen einem den Spaß zu verderben. Auf Dauer ist dieser Zustand zu zeitaufwendig und mühsam. Ich weiß nicht welche Gründe dahinter stecken (Einsamkeit, Langeweile, Herbstdepression, pulsierende Eierstock/Prostata auf zwei Beinen …), dass es Menschen gibt, denen der Blog wirklich ein Dorn im Auge ist. Noch trauriger finde ich es, dass es teilweise von meinen “Blog-Kollegen” ausgeht. Es war sehr auffällig, dass sie manchmal tagelang  ihre Blogs vernachlässigt haben, sich aber im Krankenschwester-Blog extrem austobten. Was haben diese Personen befürchtet? Das sollte wirklich nur eine ganz harmlose Plattform für interessierte Pflegende werden. Wem es hier nicht gefallen hat, hätte ja meine Artikel nicht lesen und ertragen müssen. Ich wollte keineswegs, dass der Blog und insbesondere meine Artikel bei allen gut ankommen, ich kann ganz gewiss mit Kritik leben und umgehen, solange sie konstruktiv bleibt. Das war leider immer seltener der Fall.
Einige meiner “Blog-Kollegen” haben in meinen Augen den Krankenschwester-Blog dazu benutzt um auf sich aufmerksam zu machen oder sich zu profilieren. Selber schreiben und nicht nur meckern wäre besser und erwachsener gewesen. Nun war es teilweise sogar so, dass ich mich hätte für z.B. die Blog-Beizeichnung, die Artikelinhalte, die äußere Form, …. bei wildfremden Personen rechtfertigen müssen, das wurde von Tag zu Tag immer schlimmer und als ein Bericht über den Blog in “Die Schwester Der Pfleger” erschien, ist der absolute Wahnsinn ausgebrochen und ich musste nur noch absurde, beleidigende Anfragen beantworten und somit blieb keine Zeit für neue Artikel. Harmlose Scherze wurden nicht als solche verstanden, jedes Wort auf die Goldwaage gelegt und der Sinn von einigen Artikel verdreht, nicht verstanden. Es wurden schlichtweg aus Mücken Elefanten gemacht.
Ich hatte andere Ziele mit meinem Blog, habe aber damals nicht bedacht, dass es so viele bösartige Menschen gibt, die auch noch in einem sozialen Bereich tätig sind. Das ist so furchtbar und erschreckend. Ich finde die Reaktionen auf den Krankenschwester-Blog spiegelt die momentane Situation in der Pflege dar. Es wird insgesamt zu viel gejammert, diskutiert, Gerüchte verbreitet und alles schlecht gemacht. Dadurch geht sehr viel Zeit verloren, die wir für unsere Patienten dringend brauchen. Manchmal ist ein Pflegenotstand auch hausgemacht.  Es ging jetzt sogar so weit, das ich hätte in den Beiträgen  meine Meinung gar nicht offen äußern können. Ich hätte die Artikel neutral schreiben müssen, damit alle Leser zufrieden sind und das macht auf Dauer keinen Sinn.

Auch, wenn es nun nicht sehr erfreulich zu Ende geht, möchte ich mich bei alle Lesern aus inzwischen 33 Länder ganz herzlich für die Treue und die zahlreichen netten, aufbauenden und motivierenden Worte ganz herzlich danken. Für alle, denen der Blog innerhalb der kurzen Zeit ans Herz gewachsen ist, tut es mir wahnsinnig leid. Ich hoffe ihr könnt mich aber trotzdem ein wenig verstehen und meine Entscheidung nachvollziehen. Ganz besonder möchte ich  Mucki und Goerni, die sehr viel Zeit und Können in den Blog investiert haben, danken. Mucki hat die Seiten mit wunderschönen Karikaturen geschmückt und ohne meinen Ehemann und Administrator Goerni wäre der Blog nie zustande gekommen.

Ich wünsche euch alles Gute für die Zukunft, viel Glück und Erfolg. Bleibt gesund und passt auf euch auf!

Pflasti

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Gefährlicher Toilettengang

Mittwoch, 12. November 2008 | Autor: Pflasti

Als Folge eines seltsamen Streichs musste ein Brite samt Klodeckel in Krankenhaus transportiert werden. Unbekannte hatten den Sitz einer öffentlichen Toilette mit Superkleber eingepinselt. Das Opfer ließ sich nieder, klebte fest und konnte nicht mehr aufstehen. Auch die Feuerwehr konnte in dem Fall nicht helfen. Erst im Krankenhaus wurde unter Einsatz von Chemikalien der Toilettensitz vom Körper des Mannes gelöst.

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Neue Protestaktion der Krankenhausbeschäftigten

Dienstag, 11. November 2008 | Autor: Pflasti

Am 18. November ist in deutschen Krankenhäusern ein Kurzstreik geplant. An der als “aktive Mittagspause” bezeichneten Aktion sollen Pflegekräfte, Ärzte und alle anderen Klinikmitarbeiter bundesweit teilnehmen, indem sie für 30 Minuten ihre Arbeit niederlegen. Das Bündnis fordert zusätzlich 6,5 Milliarden Euro im kommenden Jahr um die steigenden Kosten decken zu können. Wenn es bei der Unterfinanzierung der Krankenhäuser bleibt, ist die Qualität der stationären Versorgung gefährdet, heißt es in einem Aufruf der Deutschen Krankenhausgesellschaft zu der geplanten Protestaktion.

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Wettkampf um die Körbchengröße

Sonntag, 9. November 2008 | Autor: Pflasti

In der Stadt Celle macht zur Zeit eine Disco mit dem Werbeslogen “Kämpfe um deinen Traum” mehr als aufmerksam auf sich. Es geht um die Verlosung einer Brustvergrößerung. Das “Event” soll am 22. November stattfinden. Die Siegerin aus den durch Internet-Vorwahlen 30 verbliebenen Bewerberinnen wird in einer Limousine nach Polen (!) transportiert um sich dort den Gewinn “abzuholen”. Bis die Entscheidung fällt, müssen die Teilnehmerinnen noch jede Menge alberne Aufgaben über sich ergehen lassen. Dazu zählen beispielsweise Karaoke-Singen, Tauziehen, Vervollständigung des Satzes: Ich will neue Brüste, weil …”, Oberkörper-Bodypainting und mit Überraschungen gefüllte Luftballons zerbeißen (mit verbundenen Augen).
Die Ärztekammer ist gar nicht erfreut über diese Aktion, sie unterstellt der Disco leichtsinniges Marketing auf Kosten junger Menschen.

Meines Erachtens eine sehr peinliche Veranstaltung, hoffentlich habe sich die teilnehmenden Mädels ihr Vorhaben gut überlegt.

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Hörtest vom Wohnzimmer aus

Samstag, 8. November 2008 | Autor: Pflasti

Pixelio/Dreher

Pixelio/Dreher

Habe vor einigen Tagen einen Hörtest gefunden, den man online von Zuhause aus machen kann. Man braucht dazu natürlich einen PC und einen Kopfhörer. Der Hörtest ist sicherlich nicht so aufwendig und genau wie man ihn von HNO-Ärzten kennt, aber eine einfache Möglichkeit um mal ganz schnell eine evtl. vermutete Hörminderung festzustellen oder sein Gehör mal prophylaktisch zu testen.

Hier geht`s zum Hörtest.

Mein Ergebnis: ich bin leicht bis mäßig schwerhörig und es wird mir eine Vorstellung beim HNO-Arzt empfohlen :-)

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Der Sohn von der Mutter und der saugende Säugling

Freitag, 7. November 2008 | Autor: Pflasti

Wer hat sie noch nicht erlebt, verbale Missgriffe oder auch peinliche Patzer in der Durchführung der Pflege, für die man manchmal jahrelang “leiden” muss, weil sich Kollegen ständig über einen lustig machen. Ich denke sie existieren in allen Abteilungen, Aussagen und Fehltritte von Kollegen, Ärzten, Besuchern, Patienten, die man niemals vergisst und die manchmal sogar nach Jahren immer wieder zur Sprache kommen und bei Stationsfeiern, Grillfesten, … für lustige Erinnerungen und Gelächter sorgen.

Hier ein kleiner Auszug aus meinen Erlebnissen, die mich zum Lachen, Staunen und manchmal auch Verzweifeln brachten: weiter…

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